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11 Monate tariflos ist genug Der DJV hat den BDZV aufgefordert, den tariflosen Zustand im Tageszeitungsbereich in der nächsten Tarifverhandlungsrunde am 11. Juli in Frankfurt endlich zu beenden. Seit mehr als 11 Monaten müssen die Redakteurinnen und Redakteure im tariflosen Zustand arbeiten. „Die Journalisten brauchen endlich Gewissheit und einen fairen Abschluss. Dafür fordert der DJV eine Gehaltssteigerung um 3,5 Prozent“, kommentierte DJV-Verhandlungsführer Engeroff Ende Juni die Situation. Der Gehaltstarifvertrag für Tageszeitungsredakteure war zum 31. Juli 2005 gekündigt worden. Ebenfalls „vorsorglich“ gekündigt wurde vom BDZV der Manteltarifvertrag Tageszeitungen zum 31.12.2006. Der Gesamtvorstand des DJV wird als Große Tarifkommission am 12. Juli in Kassel die aktuelle Situation erörtern. www.djv.de/aktuelles/themen/tarifrunde.shtml
Redaktionsstatute Der Deutsche Journalisten-Verband hat im Zusammenhang mit den aktuellen Auseinandersetzungen bei der Berliner Zeitung die Notwendigkeit eines Redaktionsstatutes betont. „Nur ein Redaktionsstatut kann die Unabhängigkeit der Redaktion garantieren“, erklärte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. Für die innere Pressefreiheit sei ein entsprechender Kontrakt unerlässlich. www.redaktionsstatut.de
Bildportal Das lang erwartete DJV-Bildportal ist seit März im Netz. Alles für Bildjournalisten notwendigen Informationen gibt’s im Internet (www.djv-bilportal.de). Informationen, Unterlagen und Vertragsdokumenten liegen aber auch in der Geschäftsstelle vor. Die Anmeldegebühr beträgt 200 Euro, 30 Euro sind monatlich fällig, wenn die Bilder im Bildportal gehostet werden. www.djv-bildportal.de
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